Mit The Truth Doesn’t Matter feiern Mesh ein starkes Comeback nach zehnjähriger Pause. Thematisch greift das Duo eine postfaktische, verunsicherte Welt auf, bleibt dabei aber persönlich und emotional. Musikalisch bietet das Album eine gelungene Mischung aus tanzbarem Synthpop und melancholischen Balladen, getragen von Mark Hockings’ markanter Stimme und einer modernen, warmen Produktion. Trotz der Länge von 16 Songs wirkt das Werk geschlossen und souverän. Ein reifes, aktuelles und sehr empfehlenswertes Album für Fans anspruchsvoller elektronischer Popmusik
Jetzt schon ein Genre-Klassiker
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